Inhalt

  • Anaphylaxie-Notfallplan !!!!
  • Meine neue CD: Selbstheilung – Erweckung der Selbstheilkraft
  • Ernährung und Gesundheit
  • Energiekugeln – das leckere Geheimnis ewiger Jugend …
  • Frühjahrs-Reinigungs- und Stärkungskur: Aderlass nach Hildegard von Bingen
  • Hilfreich bei Erkältung !!!
  • Jiaogulan Tee – In Asien „Kraut der Unsterblichkeit“ genannt
  • natürliches Antibiotikum + Info zu MRSA !!!
  • Reinigungskur für Ihre Blutgefäße
  • Bewegung an der frischen Luft
  • Gelenkzerstörung durch Rauchen
  • Allergie / Asthma bei Kindern
  • Heuschnupfen / Pollenallergie
  • Sonnenschutz
  • Verbrennungen
  • Umgang mit digitalen Medien !!!
  • Medizin der Zukunft
  • Verhütung – aber natürlich!
  • HPV Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs – unbedingt lesenswert für alle Mütter und Töchter
  • MAN MADE EPIDEMIC – Die verschwiegene Wahrheit  ‼️
  • Tag- und Nachtrhythmus
  • Kurzsichtigkeit nimmt bei Kindern stark zu

Anaphylaxie-Notfallplan !!!!   (Allergischer Schock)

1) Notarzt verständigen: 112Rotes Kreuz

2) Antihistaminikum: Cetirizin Schmelztablette, 1×1

3) Kortison: Celestamine N 0,5, 30 ml, trinken

4) bei Atemnot: Salbulair Spray

5) Fastjekt: bereit halten, nur im Notfall in den seitlichen Oberschenkel injizieren

Meine neue CD:  Selbstheilung – Erweckung der Selbstheilkraft

Die CD ist in der Praxis verfügbar ab 5. Dezember 2017 und eignet sich unter anderem sehr gut als Geschenk!

⇒⇒  CD Flyer

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Die CD will einen Beitrag zur Stärkung unserer Selbstheilkraft leisten. Diese Kraft, auch Qi, Prana oder Lebenskraft genannt, durchpulst jedes lebende Wesen, also auch uns Menschen. Sie trägt zu mehr Selbstvertrauen, Bewusstheit und Achtsamkeit bei.

Nutzen wir sie, um uns, unsere Familien, die gesamte menschliche Gemeinschaft und die wundervolle Heimat Erde in Richtung Heilung zu unterstützen.

Text zur weiteren Erläuterung hier!

Ernährung und Gesundheit

Immer wichtiger für unsere Gesundheit ist eine ausgewogene gesunde Ernährung. Oft essen wir die falschen Dinge (Fehlernährung: entspricht in der Qualität und der Quantität nicht den physiologischen/biologischen Notwendigkeiten). Und: meistens essen wir zu viel! Hierzu im Folgenden einige Tipps, die sich positiv auf die Erlangung oder Erhaltung unserer Gesundheit auswirken.

ein Zitat vorweg:

„Ein Drittel dessen, was der Mensch ißt, genügt zum Leben. Von den übrigen zwei Drittel leben die Ärzte.“ (Lamballe, franz. Chirurg  1799–1867)

Zunächst das Rezept für ein weizen- und glutenfreies Brot zum selberbacken mit köstlichen Zutaten:Brot selbstgebacken

Link zum Rezept: Glutenfreies Brot

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Es folgen einige Nahrungsmittel, die Sie aufgrund meiner langjährigen Praxiserfahrung meiden sollten:

Industriezucker und zuckerhaltige Nahrungsmittel wie Schokolade, Limonade, Cola etc. (Industriezucker ist ein Gift, das man als „Vitaminräuber“ bezeichnen kann). Eine lehrreiche und gut verständliche Video-Serie zum Thema Zucker gibt es hier: Dr. Lustig und die bittere Wahrheit über Zucker | Workshop Ernährung

künstliche Süßungsmittel wie Aspartam etc. (siehe Artikel: Aspartam )

zugesetzte Fluoride (z.B. in Zahnpasta, Speisesalz etc.) –> blockiert die natürliche Funktion der Zirbeldrüse, einer der zentralen und wichtigsten Teile des Gehirns, zuständig für Denkvermögen und Emotionen, ohne Zirbeldrüse wären wir wie Zombies. Info: fluoride-kritik-an-oekotest

Weizen und aus Weizen hergestellte Produkte (auch Bio-Weizen), –> in den letzten 30 Jahren sehr stark genverändert und nur auf Ertrag gezüchtet ohne Rücksicht auf die Gesundheit. Vorübergehende Abhilfe: Wenn Bio-Weizen 36 Std. in Wasser vorgekeimt wird, ist er deutlich verträglicher!

Margarine (enthält Transfette, schädigen die Blutgefäße)

Schweinefleisch und Wurst, Schinken etc.

Kuhmilch und Kuhmilchprodukte –> für viele Menschen schwer verdaulich, fördert Allergien.

Bohnenkaffee und Alkohol (Leber! – Herz!)

Drogen aller Art

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Stattdessen will ich Ihnen die folgenden Lebensmittel empfehlen:

Viel Gemüse, Salate und Früchte, insbesondere selbst angebaut oder aus der näheren Umgebung

natürliche Süße (guter Qualitäts-Honig, Reis-Sirup, Agaven-Dicksaft, Stevia-Pflanze etc.)

Vollkornprodukte aus Dinkel, Hafer, Roggen, Reis, Urgetreide

pflanzliches Eiweiß: Bohnen, Linsen etc.

möglichst biologische Lebensmittel (Demeter oder Bioland oder Eigenanbau)

wenn Fleisch oder Fisch, dann wenig und Bio! (Mehrkosten zahlen sich aus!)

und: viel trinken (gesundes Wasser, Tees, Getreidekaffee etc.)

Begründungen für diese Tipps bekommen Sie zur Genüge entweder in einem persönlichen Gespräch oder in der Ernährungsliteratur.

Persönlicher Lebensstil

In der größten jemals durchgeführten Ernährungsstudie, der EPIC-Studie mit über 500.000 gesunden Teilnehmern aus 10 europäischen Ländern hat ergeben: Wenn Sie körperlich wenig aktiv sind und keinen Sport treiben, Übergewicht haben, selten Obst und Gemüse essen, gerne Alkohol trinken und rauchen, verlieren Sie nicht nur 14 Jahre (!) Lebenserwartung, sondern schränken auch noch Ihre geistig-mentalen Fähigkeiten ein. (Natur & Heilen 5/2015)

Prof. Ralph Keeney von der Duke University, USA à Publikation: „Persönliche Entscheidungen sind die führende Todesursache“

Auswertung der Todesursachen von Personen, die zwischen 15 und 64 Jahren gestorben sind: über die Hälfte geht auf das Konto ungünstiger Entscheidungen in Bezug auf das persönliche Gesundheitsverhalten. Derzeit existiert keine medizinische Therapie, die vergleichbar nebenwirkungsarm und nachhaltig dermaßen viel Lebenszeit herausholt wie ein gesunder Lebensstil.

Je aktiver Freizeitsport betrieben wird, desto niedriger ist das Risiko zur Entwicklung von Bluthochdruck.

Eine Meta-Analyse belegt, dass die sogen. Mediterrane Diät (Olivenöl statt Butter, täglich frisches Obst und Gemüse, wenig Kohlenhydrate, wenig Fleisch und häufiger Fisch oder Meeresfrüchte) das Erkrankungsrisiko für Diabetes oder Metabolisches Syndrom beträchtlich senkt.

Durch die neueren Erkenntnisse der Epigenetik spielt der Lebensstil für die Gesundheit eine größere Rolle als die vererbte genetische Ausstattung!

(Auszug aus: „Der überforderte Patient. Gesund bleiben im Zeitalter der Hightech-Medizin“ von Robin Haring, C.H. Beck Verlag, München 2014)

Nutrigenetik:

Die Wechselwirkung zwischen Ernährung und Genen: Unsere Gene steuern nicht nur, sie werden auch gesteuert! Die richtige Zusammensetzung der Kost kann sich günstig auf genetisch angelegte Erkrankungen auswirken, so dass sich Krankheiten in der nächsten Generation nicht manifestieren müssen. (Literatur: „Nutrigenetik: Wie sich Ernährung und Gene gegenseitig prägen.“ von Fritz Höffeler, S. Hirzel Verlag 2013)

Zu hohe Triglyceride: Reduzierung leicht verdaulicher Kohlenhydrate aus Weißmehl sowie von Süßigkeiten!

Zu hohes Cholesterin: Reduzierung von tierischem Eiweiß: Fleisch, Eier, Milch, Tierische Fette!

Unterstützung des Leber – Galle – Systems: Löwenzahn, Schafgarbe, Schwarzrettich, Artischocke u. besonders Mariendistel, erhältlich auch als Urtinkturen.

Wichtig in Bezug auf Mineralien und Spurenelemente:

Die 5 TOP Stressblocker

Energiekugeln – das leckere Geheimnis ewiger Jugend …

Das Beste, Gesündeste und Leckerste dieser Art, das ich für Sie finden konnte. Seit längerem selbst getestet und geschätzt als willkommener Energiespender. Sehr zur Nachahmung empfohlen:

Im Frühjahr besonders sinnvoll: „Aderlass nach Hildegard von Bingen“

Bereits vor ca. 1000 Jahren hat die inzwischen heiliggesprochene Hildegard von Bingen ein therapeutisches Verfahren empfohlen, das den Körper von Stoffwechselschlacken befreit, die Blutbildung fördert und heute wieder bei vielen Indikationen wie z.B. Bluthochdruck, Diabetes, Burnout, Allergien, Depressionen u. a. eine sinnvolle Ergänzung zur medizinischen Therapie darstellt: Der Aderlass nach Hildegard von Bingen. Wegen falscher Anwendung geriet der Aderlass lange Zeit in Verruf, inzwischen ist er wieder – nach der ursprünglichen Anleitung durchgeführt – ein äußerst hilfreiches Modul in der Behandlung vieler Krankheiten geworden. Genaue Hinweise finden Sie hier: Merkblatt Aderlass n. Hildegard

Bei Interesse melden Sie sich bitte frühzeitig in der Praxis an, die Möglichkeiten zur Durchführung sind naturgegeben begrenzt.

Hilfreich bei Erkältung:

Ein altes bewährtes Hausmittel, in meiner Kindheit schon mit Erfolg von meiner Mutter eingesetzt:

Zwiebeltee: man nehme 1 – 2  Zwiebeln, je nach Größe, in 4 Teile schneiden, in einem Topf mit 1 l Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, den Topf vom Herd nehmen und 10 Minuten ziehen lassen. Dann abseihen und den Sud in eine Thermoskanne füllen. Davon den Tag über immer wieder eine Tasse trinken, evtl. mit 1 TL Honig wegen besserem Geschmack.

Bei hartnäckigem Husten bewähren sich Kohlwickel: Die Brust mit Olivenöl einreiben, dann 2 Lagen Kohlblätter (Wirsing, Grünkohl oder Weißkohl) auf die Brust legen, den Strunk vorher abschneiden und die Blätter mit dem Nudelholz etwas platt drücken, nach dem Auflegen ein trockenes Tuch auf die Blätter und das ganze mit einer breiten Binde auf der Brust fixieren, so dass es nicht rutschen kann. Über Nacht einwirken lassen, am nächsten Morgen alles abwaschen. Nachts bei Husten grundsätzlich mit einigen Kissen hoch lagern. Evtl. zusätzlich eine Wärmflasche auf die Brust legen, lindert den Hustenreiz.

Sehr bewährt sowohl zur Vorbeugung als auch beim Infekt haben sich Propolis-Kapseln (tgl. 1-2 Kps.) aus der Apotheke oder direkt vom Imker. Außerdem natürliches Vitamin C in Form von Cerola Vitamin-C Talern (tgl. 1-4 Taler lutschen).

Gute Besserung!!

Jiaogulan – in Asien „Kraut der Unsterblichkeit“ genannt:

Mit „Jiaogulan“ verbinden sich die Hoffnungen Krebsbetroffener weltweit. In der Onkologie Südostasiens werden ihre Wirkstoffe längst eingesetzt. Dort bezeichnen es die Einheimischen dankbar als „Xiancao“, was soviel wie „Kraut der Unsterblichkeit“ bedeutet. In Japan nennt man das Heilkraut „Amachazuru“. 

Mehr Infos auf meinem Merkblatt: Jiaogulan Tee Info

Link zur Seite von Familie Rusch: https://www.jiaogulan-rusch.com/

Dort können Sie Tee und Pflanzen zum Selbstanbau beziehen und sich beraten lassen.

Natürliches Antibiotikum:

Es entstehen immer mehr resistente Keime, gegen die keine Antibiotika mehr wirksam sind. Dies ist zunehmend ein Problem in Krankenhäusern und bei Operationen. Eine Abhilfe schafft hier ein selbst hergestelltes natürliches Antibiotikum, das auch vorbeugend gegen Krankheiten aller Art angewendet werden kann.

Hier finden Sie die Rezeptur: Antibiotikum natuerlich – selbst hergestellt

gefunden bei: www.zentrum-der-Gesundheit.de

Weitere Möglichkeit bei Infektionen mit MRSA (Methicillinresistenter Staphylokokkus aureus). MRSA wird auch oft mit „Krankenhaus-Keim“ oder „Multi-resistenter Staphylokokkus aureus“ bezeichnet. Ca. 30 % der Bevölkerung tragen diese Keime natürlicherweise in Nase- und Hautbereich. Bei gesundem Abwehrsystem stellen diese Keime keine Gefahr dar. Wird die natürliche Barriere der Haut aber umgangen, wie z.B. bei Operationen oder schweren Verletzungen, dann kann bei geschwächtem Immunsystem eine lebensgefährliche Situation eintreten, weil diese Bakterien gegen die meisten Antibiotika resistent sind, die Antibiotika können sie nicht abtöten. Übersteigerte Hygienemaßnahmen und immer noch flächendeckender Einsatz von Breitband-Antibiotika verstärken noch die kritische Situation. Daher folgende Info:

Quelle: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0033-1357649

Reinigungskur für Ihre Blutgefäße

Reinigungskur für Blutgefäße mit Knoblauch, Ingwer und Zitrone (aus: „Es geht um Ihr Blut“ von Jean-Claude Alix) z.B gut bei Arteriosklerose, Gefäßablagerungen, Durchblutungsstörungen.

Zutaten:
40 geschälte Knoblauchzehen
20 dünne Ingwerscheiben
4 ungespritzte, ungeschälte Biozitronen
1 Eßlöffel Olivenöl

1.    Alles klein schneiden und im Mixer mit ¼ l Wasser zu Brei pürieren
2.    ¾ l Wasser dazugießen
3.    1 Std. stehen lassen
4.    Ganz kurz aufkochen
5.    Abseihen, in ½ l Flaschen füllen, kühlen
6.    2-mal am Tag 0,05 l (Schnapsglas) auf leeren Magen trinken

Mindestens 3 Wochen durchhalten!
Reinigt die Gefäße von vielen Ablagerungen/Verkalkungen
Keine Angst vor Knoblauchgeruch – wird durch Zitrone eliminiert.
Besser sehen, besser hören, besser denken!
……………

Einfache Version (erfolgreich getestet von der Uni Erlangen):

Zur Reinigung von Arterienverkalkungen bei Arteriosklerose:

Man nehme 30 Knoblauchzehen, + 5 biologische Zitronen mit Schale, kleinschneiden u. Im Mixer pyrieren, mit 1 l Wasser 1 x aufwallen lassen und abseihen, davon trinkt man 1 x tgl. 1 Likörglas 1 Woche lang, 1 Woche Pause, dann nochmal 3 Wochen lang. Dann Kontrolluntersuchung.

Bewegung an der frischen Luft

Nach einer neueren dänischen Studie haben Menschen, die regelmäßig pro Woche ca. 2 – 3 Stunden (aufgeteilt auf mehrere Tage) in der frischen Luft joggen gehen, im Durchschnitt eine sage und schreibe ca. 5 – 6 Jahre höhere Lebenserwartung gegenüber Menschen, die dies nicht tun. (s. meine Empfehlung über Lauftraining!) Generell ist die regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, am Besten im Wald, der Gesundheit sehr zuträglich, das gilt auch bei Herz- und Kreislauferkrankungen; besonders bei Übergewicht und hohem Blutdruck. Aber auch bei jeglichen anderen Gesundheitsstörungen. Lesen Sie den folgenden Link:

laeuferLauftraining T

(Kurz-Auszüge aus dem Buch „Born to Run“ von Christopher McDougall, Blessing Verlag, ISBN 978-3-89667-366-49) Sehr empfehlenswert!!

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Ergänzung:

Wichtig:  Funktion bestimmt Struktur, Struktur bestimmt die Form:

Zur Erhaltung und Regeneration von Gelenk-Knorpel und Bandscheiben: moderate Be- und Entlastung wie bei leichtem Joggen, möglichst barfuß, in Barfuß-Schuhen oder leichten Sportschuhen ohne Dämpfung zur Aktivierung der Propriorezeptoren der Fußsohlen, Vorfuß-Laufen (wichtig:  g a n z  langsam auftrainieren wegen Belastung von Achillessehne und Wadenmuskulatur!), durch diese rhythmische Be- und Entlastung wird jeder beteiligte Knorpel (mangels eigener Blutgefäße) mit Nährstoffen versorgt. Analog eines Schwammes, der sich durch Druck und Entlastung mit Wasser vollsaugen kann.

Zum Einüben: Entweder barfuß oder mit rutschfesten Socken immer wieder mal lächelnd und in aufrechter Haltung durch die Wohnung hüpfen, spielerisch wie die Kinder, das stärkt den Kreislauf und hat nebenbei auch noch antidepressive Wirkung durch die Freisetzung von Endorphinen, den körpereigenen Glückshormonen.

Wichtige Anmerkung: Vorsicht, wenn Sie Verletzungen oder bereits erhebliche strukturelle Veränderungen oder Schmerzen an Ihren Füßen bemerken wie z.B. Hallux, Senkfuß, Plattfuß, Spreizfuß, oder andere Auffälligkeiten. Dann unbedingt fachkundigen medizinischen Rat einholen, ob dieses Lauftraining überhaupt oder jetzt schon für Sie geeignet ist!

Mein Tipp: Fangen Sie zunächst mit ganz normalen Turnschuhen / Laufschuhen an, das Vorfußlaufen einzuüben, immer nur kurze Strecken bis sich die Waden oder Achilles-Sehne bemerkbar machen, und immer im Wechsel mit dem bisher bekannten Laufstil. Erst wenn Sie, ein paar Monate später, ca. 1/4 bis 1/2 Stunde nur auf dem Vorfuß problemlos laufen können, dann lohnen sich Barfuß-Schuhe. Es sei denn, Sie nutzen sie zur Eingewöhnung schon mal zu Hause wie Hausschuhe und üben damit das Hüpfen (s.o.), das ist kein Problem. Socken mit oder ohne Zehen sind in Barfuß-Schuhen meiner Erfahrung nach ungeeinget. Sinn der ganzen Übung: Langsamer Aufbau eines gesunden Fußes mit einem kräftigen Fußgewölbe und nie mehr Schmerzen beim Gehen oder Laufen! Hinweis: Einlagen jeder Art sind für diesen Zweck meistens kontraproduktiv. Die Begründung finden Sie in meinem Skript „Lauftraining T“ (s.o.).

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Halbmarathon 2015

Gelenkzerstörung durch Rauchen

Diesen interessanten Artikel über die Folgen des Rauchens, insbesondere was die Gelenke betrifft, möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

Gelenkzerstoerung durch Rauchen

Allergie / Asthma bei Kindern

Tierfelle senken Asthmarisiko bei Kindern! Nach einer Studie des Helmholtz-Zentrums München wurde herausgefunden, dass Säuglinge, die in den ersten drei Monaten nach der Geburt auf einem Schaffell oder anderem Tierfell schliefen, das Asthma-Risiko mit 6 Jahren um 80 % (!) geringer war als bei anderen Gleichaltrigen. (Natur und Heilen 5/2015)

Das ist ein hervorragendes Ergebnis. Ich würde grundsätzlich empfehlen, Kinder von Anfang an auf einem natürlich gegerbten Schaffell schlafen zu lassen. Auch in unserer Familie haben wir damit gute Erfahrungen. Es sollte allerdings sehr auf die Lebensweise der Tiere und die Art der Herstellung geachtet werden. Billig-Felle halte ich nicht für geeignet. Achten Sie auf den Geruch!

Heuschnupfen / Pollenallergie

Blütenpollen!! vom Imker (beginnen mit einer TL-Spitze und langsam steigern bis auf 1 – 3 TL tgl. Am Besten im Winter schon anfangen. Vorzüglicher natürlicher Energiespender). Wirkt wie eine Hyposensibilisierung auf natürliche Art. Bei möglichen allergischen Reaktionen (selten!) sofort einen Arzt konsultieren!
Nähere Info z.B. folgende Links: http://eatmovefeel.de/bluetenpollen/
http://www.maikikii.de/gesundheit/gruende-warum-du-bluetenpollen-essen-solltest
Allvent (Tragantwurzel-Extrakt)
Aloe vera Honig 3 x 20 ml tgl.
meiden: Industrie-Zucker, Kuhmilch und Weißmehl-Produkte, insbesondere Weizen, stattdessen natürliche vollwertige Ernährung.
unter homöopathisch-ärztlicher Anleitung:
Galphimia glauca D 6 Glob. oder Tropfen, akut ca. stdl. 5 Glob. oder Trp. bis Besserung
evtl. alternativ symptomatisch Ars.-jod. D 12
Spenglersan Kolloid K in die Ellenbeuge einreiben, abwechselnde Seiten.
Pestwurz-Extrakt (Petasites) z.B. Tesalin, nur in der Schweiz oder über internat. Apotheke erhältlich.
Darmsanierung durch Symbioselenkung z.B. mit Symbioflor
Augen: Euphrasia Augentropfen von Wala
Natron-Kur nach Anleitung (in der Praxis erhältlich)
homöopathisch vorbeugend (nur unter therapeutischer Aufsicht!): Psorinum C 1000 einmalig 2 Globuli ca. 1 Monat vor Saison-Beginn.
wichtig: Diese Tipps gelten insbesondere als akute Selbsthilfe. In vielen Fällen ist Heuschnupfen wie auch andere Allergien mit einer homöopathischen Konstitutionsbehandlung auf Dauer heilbar! Daher lohnt sich eine homöopathische Erstanamnese bei Ihrem homöopathischen Arzt!

Sonnenschutz
Sonne

Möglichst keine klaren Gels mit Nanopartikeln, möglichst nicht über Sonnenschutzfaktor 16; sehr guter Sonnenschutz ist Propolis-Salbe vom Imker, besonders in Gesicht und auf dem Nasenrücken. Sonnenschutzmittel mit hohem Schutzfaktor verhindern die Vitamin-D-Bildung der Haut (90 % über die Haut, 10 % über die Nahrung). Moderates Sonnenlicht ist für die Gesundheit sehr wichtig. Besser als Sonnenschutz: Haut langsam an die Sonne gewöhnen und rechtzeitig wieder Schatten aufsuchen, Sonnenbrand vermeiden. Falls die Haut mal zu viel Sonne abbekommen hat: Einreiben mit Combudoron Gel (Weleda), auch sehr hilfreich bei Verbrennungen 1. Grades; oder kühlende Sonnenmilch zur Nachbehandlung. Bei Kopfschmerzen (Sonnenstich) ist Belladonna C 30 hilfreich (3 Glob. in ein Glas Wasser, ca. halbstdl. 1 Schluck bis Besserung.

Bildquelle:

http://sohowww.nascom.nasa.gov/data/realtime-images.html

VerbrennungenHolzkohle

Wichtig: schnell entsprechend der Schwere der Verbrennung Hilfe holen oder ins Krankenhaus! Für leichtere Fälle: Wenn Sie einen Koch fragen, was er bei einer Verbrennung macht, so wird er die geschädigte Stelle (Hand oder wo auch immer) so schnell wie möglich für ein paar Minuten in die Nähe der Hitzequelle bringen, das verstärkt kurzzeitig den Schmerz, dann setzt aber schnelle Heilung ein, ganz nach dem Ähnlichkeitsprinzip der Homöopathie. Hilft viel besser als die übliche Vorgehensweise, bei der die verbrannte Stelle in kaltes Wasser getaucht wird. Danach bei Verbrennungen 1. Grades (Rötung) oder 2. Grades (Rötung + Blasenbildung) mit Combudoron Gel (Weleda) einreiben. Arzneien: bei schweren Verbrennungen: innerlich Arsenicum album C 30, 3 Glob. in ein Glas Wasser, viertelstdl. 1 Schluck, und Hilfe holen. Bei leichteren Verbrennungen: Cantharis C 30, 3 Glob. in ein Glas Wasser und ca. halbstdl. 1 Schluck. Bei Folgen von früheren Verbrennungen (Narben etc.) ist Causticum ein wichtiges Mittel. Generell bei Verbrennungen: viel klares stilles Wasser trinken.

Umgang mit digitalen Medienweiterbildung-entwicklerin-digitale-medien

Ich empfehle Ihnen unbedingt einen kritisch konstruktiven Umgang mit diesem Thema, insbesondere in der Diskussion mit Ihren Kindern und Jugendlichen, da in der Politik und Öffentlichkeit durchweg unkritisch oder gar nicht über die digitalen Medien reflektiert wird. Es geht langfristig um die mentale und körperliche Gesundheit der jungen Generation, die es zu bewahren gilt. Fakten erfahren Sie z.B. aus einem Vortrag des anerkannten Ulmer Hirnforschers Manfred Spitzer, den er im November 2015 in der Neu-Ulmer Ratiopharm-Arena gehalten hat. Den sehr lesenswerten Artikel finden Sie hier:

kritiker-warum-smartphones-dumm-und-krank-machen-suedwest-presse-online

Einen Überblick über die gesundheitlichen und medizinischen Folgen des sogenannten „Mikrowellen-Syndroms“ gibt dieser aufschlussreiche Artikel meines Kollegen Wolf Bergmann:

mikrowellensyndrom-ueberblick-2

hierzu das Literatur-/Quellenverzeichnis: Mikrowellensyndrom Lit

Bildquelle: http://www.wuu.de/weiterbildung/entwickler-in-digitale-medien.html  


Sehr wichtig zu lesen:

Prof. G. Teuchert-Noodt: Digitale Medien: die große Gefahr für unser Gehirn

„Digitale Medien erfüllen inzwischen einen fundamentalen Traum der Menschheit: Die Beherrschung von Zeit und Raum. Doch das birgt gleichzeitig ein große Gefahr in sich“, sagt Hirnforscherin Professor Dr. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt von der Universität Bielefeld. Behalten Medien-User nicht die Oberhand über ihr Tun und Planen, erliegen sie unmerklich einer Art Cyberattacke auf die Netzwerke ihres Gehirns.

Attackiert würden speziell diejenigen Subsysteme, die für die Gedächtnisbildung und für die kognitiven Leistungen verantwortlich sind. Das könne Sucht, Burnout oder Depressionen auslösen. Eine neue Herausforderung sowohl im Studium, als auch in der Arbeitswelt werde es sein, nicht zuzulassen, dass die Medien uns in ihre Dienste stellen. Es sei deshalb nützlich, mehr über jene Nervennetze im Gehirn zu wissen, die uns stark dafür machen. Anfang Mai referierte die Hirnforscherin an der Technischen Universität Darmstadt zum Thema „Wohin führt die digitale Revolution?“. „Wenn wir den Karren so weiter laufen lassen, wird das eine ganze Generation von digitalisierten Kindern in die Steinzeit zurückwerfen“, warnt Teuchert-Noodt.

Link zum ganzen Artikel: http://visionsblog.info/2017/05/20/die-cyberattacke-auf-unser-gehirn/

Medizin der ZukunftC3M - Der Film

So könnte / sollte die Medizin der Zukunft aussehen. Hier ein sehr lohnenswerter Beitrag von ca. 1/2 Stunde, den sie sich anschauen sollten. Hier der Link:

https://www.youtube.com/watch?v=nhgF_4UXUT8

Aus dem Film: Nach Aussage von Prof. Dr. med. habil. Detlev G.S. Thilo-Körner (Innere Medizin – Angiologie – Haemostaseologie – Naturheilverfahren) wurde in den 90 er Jahren von der Uni Bern und der obersten Sozialbehörde in der Schweiz festgestellt, dass nur ca. 4 % der Medizin sogen. wissenschaftlich abgesichert ist. Weitere sehr interessante Fakten im Film.

Verhütung – aber natürlich!

Viele junge Frauen stellen sich die Frage: Wie soll ich auf vernünftige Art verhüten?

Sowohl die üblicherweise angebotene „Pille“ als auch die moderne „Hormonspirale“ bieten für viele keine Alternative, weil langfristig mit gesundheitlichen Folgeschäden gerechnet werden muss (Thrombose, Krebs etc.). Außerdem ist es von Nachteil, wenn die monatliche „Reinigung“ / Menstruation willkürlich durch diese Maßnahmen unterdrückt wird. Die natürliche Ausscheidung von Stoffwechsel-Giften wird damit verhindert oder unterdrückt. Gibt es eine vernünftige und praktikable Alternative?

Ja, die gibt es, und das unverändert schon seit Jahrzehnten. Eine der einfachsten und sichersten Verhütungsmethoden (Sicherheit entspricht etwa der Pille) sind das Diaphragma und die Portiokappe. Aus meiner langjährigen Praxiserfahrung kann ich diese Methode sehr empfehlen. Ich kenne Paare, die lange Jahre das Diaphragma „unfallfrei“ verwendet haben und dann bei Kinderwunsch sehr schnell erfolgreich waren. Die folgenden Links geben nähere Informationen über natürliche Verhütungsmethoden:

Feministisches Frauen Gesundheitszentrum Berlin

pro familia Beratungsstellen

einige Merkblätter, die Sie direkt herunterladen können:

Faltblatt_Verhuetung_2_2017

Merkblatt_Diaphragma

Merkblatt_Portiokappe

HPV Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs – unbedingt lesenswert für alle Mütter und Töchter!!

In diesem Skript werden die neuesten Daten zur HPV-Impfung zusammengestellt, mit ausführlicher Quellenangabe. Das Skript wurde zusammengestellt aus dem „Kollinger Telegramm“ vom 20.12.2015

hpv-impfung-gegen-gebaermutterhalskrebs

MAN MADE EPIDEMIC – Die verschwiegene Wahrheit

In den letzten 30 Jahren ist der Anteil von Menschen mit Autismus weltweit dramatisch gestiegen. Was sind die Ursachen für diese beunruhigende Entwicklung?

In ihrem neuen Film Man Made Epidemic – Die verschwiegene Wahrheit, macht Filmemacherin Natalie Beer, selbst Mutter eines zweijährigen Sohnes, sich auf die Suche nach Antworten.

Sie spricht mit betroffenen Eltern und befragt Experten in ganz Europa und will wissen, ob Impfungen und andere Umweltfaktoren die Ursache von Autismus sein können. In Beers Film kommen Ärzte, Wissenschaftler und Pharmakonzerne gleichermaßen zu Wort: Von der Debatte über die MMR Impfung, über toxische Zusatzstoffe in Impfungen bis hin zu Ernährungsfragen legen sie ihre Sicht der Dinge dar.

© 2016 Couverto Film GmbH

aus dem Film:

 

 

 

 

„Wir sind ein globales wissenschaftliches Experiment ohne Placebo!“

Tag und Nacht – unser Grundrhythmus

Der Mensch als komplexes lebendiges Wesen unterliegt einem faszinierenden Tag-Nacht-Rhythmus, der von verschiedensten Einflüssen von außen (z.B. Licht – Dunkelheit) und innen (z.B. Hormone) beeinflusst wird. Die einzelnen Phasen sind nur bedingt vom Willen beeinflussbar. Hier die Beschreibung:

Tag und Nacht

Kurzsichtigkeit nimmt bei Kindern stark zu!

Ein sehr lesenswerter Artikel aus den Salzburger Nachrichten, der auf die Vorsichtsmaßnahmen aufmerksam macht, die bei Gebrauch von Smartphones und Computerbildschirmen notwendig sind, um die Augen zu schützen. Wichtig sind häufiger Aufenthalt im Freien und in der Natur, sowie die Zeit vor Smartphone, Tablet und Bildschirm zu begrenzen. „Bereits vor 110 Jahren haben Augenärzte empfohlen, sich länger im Freien aufzuhalten. „Jüngste Daten bestätigen diese alten Weisheiten: In Seoul sind bereits 96,5 Prozent der 19-jährigen Männer kurzsichtig. 1970 sind es noch 20 Prozent gewesen.“

Link: Kurzsichtigkeit nimmt bei Kindern stark zu